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Eines meiner alten Projekte aus den späten achtziger Jahren ist nun endlich abgeschlossen. Damals fand ich das Cheesecake Factory Design (s.u.) wirklich toll und ließ Gitarrenbody und Kopfplatte daher bei einem Autolackierer gelb lackieren. Dann passierte lange Jahre nichts - der Rohbau lag gut verstaut in einem Gitarrenkoffer und wurde nicht weiter beachtet. Dann folgte nach 25 Jahren die Besinnung und der Wunsch das Projekt endlich zu einem guten Ende zu bringen.

Mit der Frässchablone wurde der Korpus nachbearbeitet, damit ein FR, ein SingleCoil, ein Steg-Humbucker und ein Mehrfachschalter eingebaut werden konnten. Der mit Autocad entworfene Plan für die Frässchablone wurde an einen Fachbetrieb übermittelt, in dem die Konturen präzise mit einem Laser in ein Stück Acrylglas geschnitten wurden.
Nachdem die fehlenden Fräsungen und Korrekturen am Body abgeschlossen waren, konnten Kratzer und Löcher mit 2K-Kleber aufgefüllt werden. Danach folgten einige Schleifdurchgänge und abschließend die Grundierung. Auf die Epoxy-Grundierung wurde als erste Lackschicht ein 1K Basislack aufgetragen. Für die Versiegelung der ersten Schicht wurde ein 2K Klarlack verwendet. Nachdem der 2K Klarlack ausgehärtet war, wurde er als Vorbereitung auf ein Airbrush mit 800er Naßschleifpapier angeschliffen.
Korpus Graphitschwarz (RAL 9011), Airbrush von knorpelwerk.de auf rotem Glossy-Lack, Suhr Doug Aldrich Bridge Pickup, Seymour Duncan APS2 Allnico II Pro + SH-6b Pickups, Floyd Rose Tremolo. Und hier ist sie nun...

Mustafar

Design Mustafar

Cathedral

Design Cathedral

Lava lamp

Design Lava lamp

Cheesecake factory

Design Cheesecake factory
Mustarfar uses "Rounded Lava" © 2011 by MIATARI

JH Heart Guitar

JH Wood Guitar

JH Dollar Guitar

JH Lady Luck

G&L Tribute Asat Deluxe TR

Epiphone Prophecy LP Custom Plus GX-HS

'91 Hamer Centaura

EvH Wolfgang Standard Xotic Z

Harley Benton CLA-15MCE

Ibanez AEL20EV

Yamaha G-225

Mein passiver Kemper suchte schon eine Weile nach einer wohlklingenden Verstärkung. Zunächst orientierte ich mich am aktuellen Hype und probierte ein Modell von BlueAmps. Leider stellte sich heraus, dass das Gerät lediglich in der Verarbeitung des Gehäuses überzeugen konnte. Die Qualität der interen Verkabelung und besonders aber der Klang konnten dagegen nicht überzeugen. So entschloss ich mich, das Gerät möglichst schnell wieder loszuwerden.

Im Hampton DMB 520 / 280 habe ich nun die für mich passende Lösung gefunden. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um ein FRFR-System. Mit der klanglichen Charakteristik und dem gehörigen Druck, den das Teil erzeugt, klingt das Ganze nicht nur wie ein Stack, sondern fühlt sich eben auch so an.